≡ Menu

Navigationsgeräte Test 2015 & 2016 ᐅ Testsieger im Vergleich

Die besten Navigationsgeräte aus dem Test

Platz 1: TomTom Start 25 M Europe Traffic

TomTom_Start_25M_Europe_TrafficDieses Navigationsgerät von TomTom ist unser Testsieger des Navigationsgeräte Tests 2015 und konnte uns in allen Bewertungskriterien überzeugen. Punkten kann das Navi von TomTom durch die sehr gute Routenführung und der kompakten und übersichtlichen Darstellung der Strecke. Im Testbericht können die weiteren Erfahrungen mit dem TomTom Start 25 M Europe Traffic nachgelesen werden.

• Zum Test des TomTom Start 25 M Europe Traffic Navis •


 

Platz 2: TomTom Via 135 M Europe Traffic

TomTom_Via_135m_Europe_Traffic_ausDas via 135 M Europe Traffic von TomTom hat es auf den 2. Platz geschafft. Seine Vorteile liegen in dem umfangreichen Kartenmaterial, einer intelligenten Routenführung und einem praktischen Parkassistent. Auch das Display ist sehr angenehm in 5,1 Zoll dimensioniert und lässt sich per Touchscreen bedienen. Weitere Erkenntnisse gibt es im ausführlichen Testbericht zum TomTom Navi.

• Zum Test des TomTom Via 135 M Europe Traffic Navis •


 

Platz 3: Garmin nüvi 2599 LMT-D EU

Garmin_nuevi_2599_lmt_d_euEin Navi Garmin nüvi 2599 LMT-D EU belegt den 3. Platz und ist somit das beste Garmin Navi im Test. Ein übersichtliches 5 Zoll Display, eine ausgezeichnete Sprachsteuerung und die Smartphone-Konnektivität versprechen eine angenehme Nutzung. Wie das Navi im Test überzeugen konnte und was besonders gefiel steht im Testbericht.

• Zum Test des Garmin nüvi 2599 LMT-D EU Navis •


 

Was ist beim Kauf eines Navigationsgerätes zu beachten?

Es gibt bei Navigationsgeräten inzwischen eine unübersehbar große Auswahl, die eine Entscheidung beim Kauf nicht einfach macht. Die Preise purzeln außerdem, das lässt manch einen Viel- und Langstreckenfahrer an interessante Zusatzfeatures wie etwa einen Videoplayer denken. Das kann auf der stundenlangen Tour mit der Familie wirklich ein enormer Vorteil sein, zumal in der Regel dann auch ein virtueller Reiseführer integriert ist.

Andere Autofahrer möchten einfach ein einfaches Navi, um von A nach B zu kommen. Es soll ansagen, wann nach rechts oder links abzubiegen ist, nicht einmal das Display ist besonders interessant. Zwischen diesen beiden extremen Ansprüchen lassen sich so viele Modelle finden, dass interessierte Käufer einen Ratgeber benötigen: Worauf sollten sie vorrangig beim Navi Kauf achten?

Das Kartenmaterial der Navigationsgeräte

Manchmal fragen sich Autofahrer, wieso zwei identische Navigationsgeräte unterschiedlich viel kosten. Der Grund ist das integrierte Kartenmaterial. Es gibt nach wie vor sehr günstige D.A.C.H.-Modelle mit Karten der drei Länder Deutschland, Österreich, Schweiz (+ Liechtenstein). Die teureren Navis decken ganz Europa ab, in der Regel enthalten sie Karten von 45 Ländern.

Das Nachrüsten von Kartenmaterial ist teuer, daher sollten Käufer gleich überlegen, wo sie wohl in den nächsten Jahren vorrangig unterwegs sind. Ein weiterer Punkt ist die Aktualisierung des Kartenmaterials. Free Lifetime Maps von TomTom funktionieren nur begrenzt, obwohl das Versprechen des Herstellers großartig klingt: Die Community der Nutzer informiert sich über die TomTom Webseite gegenseitig über Änderungen im Straßenverlauf und sogar aktuelle Baustellen.

In der Praxis funktioniert das nicht sehr gut, die Webseite ist sehr unübersichtlich, lädt kostenlos keine neuen Karten herunter (trotz des Versprechens) und nervt mit Kaufangeboten bei gleichzeitigem Verweis auf eine mögliche Aus- und Überlastung der Navi-Software. Wer als Berufskraftfahrer darauf angewiesen ist, über Änderungen pünktlich informiert zu werden, sollte vielleicht an ein Navi mit permanenten Online-Updates denken.

Ein weiterer Schwachpunkt von TomTom, der zu großen Irritationen führt, ist das Ausklinken aus dem GPS-Netz nach rund einem Jahr. Der Fahrer erhält immer häufiger und immer länger die Meldung, dass kein GPS-Signal empfangen werden kann. In der ersten Zeit kommt das Signal nach rund zehn Minuten, dann nach einer halben Stunde, dann erst nach einer Stunde oder gar nicht mehr.

Bevor Sie das Navi wegwerfen und/oder sich an der Tankstelle eine Karte aus Papier kaufen, drücken Sie hinten rechts den Ein-/Ausknopf und halten Sie ihn rund 15 Sekunden lang gedrückt, bis sich das Navi wieder einschaltet. Mit diesem Reset ist das Signal auf einmal wieder da, was Ihnen wie Ostern und Weihnachten am selben Tag vorkommt.

Die Navi-Ausstattung im Test

Das moderne Navi verfügt über eine TMC-Antenne, eine Routenberechnung nach Zeit oder Entfernung (schnellste oder kürzeste Route) und 2D-/3DAnsichten. Extras können die „Eco Route“-Funktion für eine sparsame Strecke, Text-to-Speech (gesprochene Straßennamen), ein Taschenrechner, ein MP3-Player und ein Bildbetrachter sein.

Bedienung

Der Touchscreen ist heute bei praktisch allen Navis Standard. Doch zur Bedienung gehören auch genügend große Symbole, eine leicht verständliche Menüführung und nicht zuletzt die Möglichkeit, permanente Wunschziele einzuprogrammieren und auch wieder löschen zu können. PoIs (Points of Interest) bieten etwas höherwertige Navis an.

Bildschirmqualität

Hier spielt die Größe eine Rolle, gefolgt vom Format (4:3 oder 16:9) und der Auflösung. Des Weiteren sollte der Bildschirm leuchtstark sein, automatisch von Tages- auf Nachtsicht wechseln, nicht spiegeln und die Bedienelemente übersichtlich anordnen.

Fazit zum Navikauf

Die erwähnten Features sind nur das Grundgerüst eines guten Navigationsgerätes. Wer Sonderfunktionen benötigt, muss den Navi Test sehr gründlich studieren.